10.000 Kläger gegen Rundfunkbeitrag gesucht


Eine "Sammelklage" ist für manche ein legitimer Weg
Eine "Sammelklage" ist für manche ein legitimer Weg

Die Grundrechtepartei, die schon viele gute Expertisen ins Netz gestellt hat, lädt zu einer "Sammelklage" gegen den Rundfunkbeitrag ein. Dazu werden 10.000 Kläger gesucht. Bis heute haben sich 6.662 eingefunden.

 

Ich bin ja der Meinung, dass solche Klagen wenig bringen, da sie mit Sicherheit wieder nach irgendetwas suchen werden, um auch diese Klage abzuschmettern. Aaaber, ich denke auch, man sollte nichts unversucht lassen und für diejenigen, die lieber den gemeinsamen Klageweg gehen möchten, ist das ein legitimer Weg. Deshalb mache ich hier darauf aufmerksam.

Bitte unbedingt lesen:

 

Ich werde mich an dieser "Sammelklage" NICHT beteiligen!!! Einfach deshalb, weil ich nicht bei allem mitmachen kann, will, möchte. Dies ist nur ein Angebot, welches jeder annehmen oder zurückweisen kann. Ich erwähne dies für all diejenigen, die mir anschließend wieder E-Mails schicken oder Kommentare schreiben und mich fragen, wie weit denn jetzt die Klage ist.

 

Jeder kann sich SELBST auf dem Laufenden halten!!!

 

Es soll auch bitte jeder SELBST überprüfen, ob es was für einen ist!

 

Übernehmt Verantwortung und lest alles genau durch - ich übernehme keine Verantwortung für Euch!!!


10.000 Kläger gegen den verfassungswidrigen Rundfunkbeitrag gesucht!

 

Diese Seite dient der Vorbereitung einer gemeinschaftlichen Klage von Grundrechtsträgern gegen den verfassungswidrigen Rundfunkbeitrag. Diese wird wahrscheinlich entweder als Verbandsklage oder im Rahmen einer Streitgenossenschaft erhoben. Wir klagen erst dann, wenn 10.000 Mitstreiter sich verbindlich mit Namen und Adresse angemeldet haben. Die Registrierung hier dient zunächst der Sammlung von Interessierten und stellt noch keine verbindliche Zusage der Teilnahme dar. Wenn sich 10.000 an der Klage Interessierte registriert haben, werden alle per Mail angeschrieben, um ihr Einverständnis separat schriftlich zu bekunden. Finden sich dann annähernd 10.000 Teilnehmer, arbeiten wir die Klage aus und organisieren alle weiteren erforderlichen Schritte.

 

Wenn wir gemeinsam klagen, bitten wir um Spenden in maximaler Höhe von 10 Euro pro Mitstreiter zur Finanzierung der dann entstehenden Organisationskosten.

 

Quelle und weitere Informationen: http://rundfunkbeitragsklage.de/info/


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Kommentare: 7
  • #1

    juergen (Montag, 08 Februar 2016 11:44)

    Verfassungsklage? Seit wann haben wir eine Verfassung? Da geht's schon los. Ist ne Todgeburt. §Art. 146 GG
    Außerdem hatte Rossmann ja verloren weil er gezielt (als Logenbruder) und gewünschter Verlierer in den Ring gezogen ist. Diese Klage gegen eine nicht vorhandene Verfassung ist ein Witz. Es wird verloren werden weil das so gewünscht ist und danach viele Millionen schweigen, und sich ihrem Schicksal ergeben werden. Alles läuft nach Plan. Ich kann nur jeden aufrufen alleine weiter zu machen oder in kleinen Gruppen, aber nicht Medienwirksam als großer Haufen zu verlieren.

  • #2

    maras-welt (Montag, 08 Februar 2016 18:26)

    @Jürgen:
    Von der Sache her, hast Du ja Recht. Doch gibt es immer noch genügend Menschen, die sich durch eine Klage sicher fühlen. Und es setzt ein Zeichen. Lass die mal nur machen, wer weiß, vielleicht erreichen sie sogar was. Man weiß ja nie!

  • #3

    Hermann (Dienstag, 09 Februar 2016 01:02)

    Ich denke, sie sollen es probieren und wünsche denen viel Erfolg.

  • #4

    Thorsten (Dienstag, 09 Februar 2016 11:36)

    Wie jürgen es schreibt, wird eine solche Klage abgeschmettert.
    Der Traum aller "blinden" Mitstreiter wird zertrümmert werden.
    Und danach wird es heißen: Tja, wir haben es versucht. Schade, jetzt müssen wir doch zahlen.
    Das ist auch meine Vorhersage.

    Übrigens wird diese Aktion initiert von der Grundrechtepartei. Eine Partei!
    Egal welche Gesinnung die Parteimitglieder haben, es ist und bleibt ein Baustein im System, der sich den Regeln des Systems zu fügen hat. Wer als Bauer-Figur auf dem Schachbrett steht, kann keine Spielzüge von Mühle machen.

    Einen weiteren Nebeneffekt hat diese Sache auch noch. Nämlich eine Daten-Ansammlung von Querulanten und Kritikern.
    Es gibt andere Wege sich zu wehren und nicht zu zahlen. Ich brauche dafür an keiner Pseudo-Klage mitzuwirken und zu spenden. Dies kann jeder vom Wohnzimmer aus ohne sich in eine Herde zu stellen und in gemeinsamer Sicherheit zu wähnen.
    Dennoch ist all diesem auch etwas Positives abzugewinnen... Es gibt immernoch genug Leute, die sich nicht alles gefallen lassen und akzeptieren. Und das ist ein gutes Zeichen.

    Herzliche Grüße
    Thorsten

    PS.
    Dieses üble System, inkl. dem Beitragsservice als kleines Puzzleteil, liegt in den letzten Zuckungen. Ich ersehne beinahe den aktivierten Kriegszustand, um uns selbst endlich eine Chance geben zu können, diesem Schauspiel endgültig den Garaus zu machen und die Verantwortlichen an die Straßenlaterne zu hängen, damit etwas Neues errichtet werden kann. Mit Wissen und Verstand ist die aktuelle Zeit nicht mehr zu ertragen.

  • #5

    gerhardt (Freitag, 12 Februar 2016 20:54)

    Sinnvoll ist ein Blick in die HLKO Artikel 46 und 47. Gültigkeit der HLKO vom "Bundespräsidenten" bestätigt. Selbst DENKEN und HANDELN.

  • #6

    Anonymus (Dienstag, 26 Juli 2016 00:59)

    Hallo,

    ich habe eine sehr einfache wie effiziente Strategie gegen die GEZ.
    Wenn ihr mal wieder einen netten Brief im Briefkasten habt, tut einfach folgendes :

    Eine Adresse aus China draufschreiben und das ding UNFRANKIERT in den Briefkasten der Post werfen. Das ganz beliebig oft wiederholen.

    Funktioniert bisher blendend. Man muss die einfach nur zu genüge verwirren und Ihnen Arbeit machen.

  • #7

    verbundenheit (Dienstag, 27 September 2016 20:35)

    Hallo, zum Thema GEZ habe ich mir rechtliche Grundlagen wie Gerichtsurteile vom Bundesgerichtshof herausgeschrieben und habe alle eventuellen Vorfälle mit einkalkuliert. Dann habe ich vor einiger Zeit dem ARD, ZDF und. Beitragsservice einen Brief per Handschrift zur "Nicht-Zahlung!", und per Einschreiben zugeschickt. Bis heute erhielt ich nichts mehr:Keine Mahnungen, Androhung vom Gerichtsverfahren etc.
    Wozu eine Sammelklarge, wenn jeder einzelne Bürger (der ja laut Gesetz kein Bürger ist), seinen Brief zur GEZ hinschickt und deren Richtlinien mitteilt, wird eine große Welle der Machtlosigkeit in der BRD d.v. Deutschland GmbH übergehen und vielleicht ändert sich im friedlichen Sinne etwas. Zu Info: Wer meine mich kontaktieren möchte, verbundenheit@t-online.de