Friedlicher Ungehorsam: Unliebsame Post bearbeiten


Immer gut zu wissen, wo einer dieser hübschen gelben Briefkästen steht
Immer gut zu wissen, wo einer dieser hübschen gelben Briefkästen steht

So ein hübscher gelber Briefkasten kann Euch unter Umständen gute Dienste leisten. Gerade was unliebsame Post angeht, kann er zum regelrechten Retter werden und zwar deshalb, weil die Mitarbeiter am Postschalter klare Anweisungen haben, selbst ganz legale Vorgehensweisen nicht auszuführen.

 

Das liegt wohl daran, dass die meisten oder gar keiner der Mitarbeiter über den Weltpostvertrag informiert ist. Wikipedia belügt uns sogar in dem Abschnitt Trivia mitten ins Gesicht. Dort heißt es, dass die Versendung von Briefen für 2 bis 5 Cent nur Gerüchte sind. Das ist schlicht und einfach nicht wahr. Warum das so ist, erkläre ich Euch gerne...


Briefe, Pakete bis zu 5 Kilogramm und Einschreiben für nix versenden

Garantiert legal: Die gebührenfreie Versendung von Paketen bis zu 5 Kilo
Garantiert legal: Die gebührenfreie Versendung von Paketen bis zu 5 Kilo

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Leider auch ein richtig fetter Dorn im Auge der Vertragsgeheimhalter.

 

Seit man über`s Internet quasi an jede Information und an so ziemlich jeden öffentlichen Vertrag kommt, werden immer mehr kleine Tricks und Geheimnisse gelüftet. Die Entdecker taten dabei nichts anderes, als die ganzen Verträge einfach mal zu lesen, um sich anschließend die Sahnestücke rauspicken.

 

Und so haben sie entdeckt, dass laut Weltpostvertrag das Versenden von Briefen, Paketen und Einschreiben zum Nulltarif möglich ist. Viele meiner Freunde haben es schon ausprobiert und es funktioniert zu 100%.

 

Bei Einschreiben und Paketen kann man die Sendung sogar im Internet verfolgen, also alles genau so, wie bei frankierten Sendungen. Ausführliche Informationen und wie es im einzelnen funktioniert könnt Ihr hier nachlesen:

Download
Postverein_4_Cent.pdf
Adobe Acrobat Dokument 133.8 KB

Gelbe Briefe - Zustellung durch die Deutsche Post AG verboten

Ich habe auch diesen Aufkleber benutzt, heute brauch ich ihn nicht mehr
Ich habe auch diesen Aufkleber benutzt, heute brauch ich ihn nicht mehr

Wenn Euch irgendjemand einen gelben Brief zustellen möchte, egal ob ein "Amt" oder irgendeine andere "Behörde", dann könnt Ihr diesen einfach mit einem Aufkleber versehen und in den hübschen gelben Briefkasten werfen. Bitte nicht bei einer Postfiliale abgeben, die nehmen ihn so nicht an.

 

Der Hintergrund ist, dass es sich bei der Deutschen Post AG um eine Aktiengesellschaft, also um ein Unternehmen handelt und die dürfen keine förmliche Zustellung durchführen. Im Prinzip darf das keiner.

 

Doch Vorsicht!!! Ich kann nur eindringlich davor warnen, alle gelben Briefe pauschal zurückzusenden. Wenn Ihr eine laufende Sache habt und darauf in Form einer Zurückweisung oder ähnlichem reagieren müsst, kann der Schuss nach hinten los gehen. Also, am besten erst einmal ganz sanft öffnen und nachschauen. Dann wieder so verschließen, dass keiner sieht, dass Ihr ihn geöffnet habt. Das erfordert manchmal viel Fingerspitzengefühl. 

 

Wichtig ist, dass der Empfänger, also Eure Adresse, nicht mehr erkennbar ist, sonst kommt er wie ein Bumerang wieder zurück. Wenn der Empfänger nicht zu ermitteln ist, müssen sie ihn an den Absender zurücksenden. Bei mir hat es schon mehrfach funktioniert und ich habe nie wieder etwas gehört, z. B. bei einem unberechtigten Mahnverfahren.

 

Hier gibt`s den Aufkleber zum Runterladen:

Download
zurück-an-absender-gelber-brief_neutral.
exe File 22.5 KB

Für die ganz Harten: Nachsendeauftrag an die Adresse Eures Standesamtes

Nur was für die ganz Harten, hier gehen alle Briefsendungen an die neue Adresse
Nur was für die ganz Harten, hier gehen alle Briefsendungen an die neue Adresse

Ein Tipp von Gordon!

 

Es gibt Menschen, die legen überhaupt keinen Wert mehr auf irgendwelche Post an die juristische Person. Auch hierfür gibt es eine einfache Lösung:

 

Ihr vergebt einen Nachsendeauftrag an die Post und lasst alle Briefsendungen an die Adresse Eures Standesamtes senden. Das Standesamt ist nämlich der "Erschaffer" der juristischen Person.  Die dürfen den Brief nicht öffnen und müssen ihn an den Absender zurücksenden. Der Absender verschickt ihn eventuell noch einmal und das Standesamt erhält ihn auf gleiche Weise wieder. 

 

Das sorgt für viel Spaß auf der einen und für große Verwirrung auf der anderen Seite. Ist aber trotzdem legal. Aber nochmal: Das ist echt nur was für die ganz Harten und nicht für jedermann zu empfehlen, da hier auch wichtige Post an das Standesamt geht!!!


Für die Spirituellen: Ein Rundumschutz auf mentale Weise

Mein absoluter Favorit
Mein absoluter Favorit

Das ist mein absoluter Favorit, im Umgang mit unliebsamer Post. Es gibt nämlich die Möglichkeit, seinen Briefkasten mental so einzustellen, dass nur noch Post im Briefkasten landet, die einem zum Vorteil und nur zu seinen Gunsten ist.

 

Dazu sollte man allerdings schon etwas geübt sein und unbedingt den Glaubenssatz inne haben, dass dies funktioniert. Sonst macht es keinen Sinn. Wer Zweifel daran hat, sollte dies tunlichst vermeiden.

 

Ich habe den Schutz sogar so ausgeweitet, dass es keiner mehr schafft, mir zu schaden. Es ist unmöglich, mir etwas zuzustellen, was mir schaden könnte.

 

Zusätzlich habe ich zwei Zettel mit "Liebe & Dankbarkeit" hineingeklebt. Jedes Mal, wenn ich den Briefkasten jetzt öffne, strahlen mir diese beiden Worte entgegen und ich werde immer wieder daran erinnert, dass hier nur Liebevolles Platz findet. Ich weiß z. B., dass eine Anwältin versucht, mir eine Forderung zuzustellen - sie schafft es nicht!!! Und sie wird es auch nicht schaffen.

 

Ich mische mich auch nicht ein, wie das funktioniert. Das Universum ist so kreativ, dass es das für mich erledigt. Dazu allerdings gehört eine ordentliche Portion Urvertrauen. Auch mein Nachbar hat es nicht geschafft, mir ein Übergabe-Einschreiben zuzusenden. Ich hatte nur eine Mitteilung im Briefkasten. Da ich es nicht abgeholt habe, ging es wieder zurück. Ich weiß bis heute nicht, was da drin stand, er hat es nicht nochmal probiert - geht ja auch nicht :-)



Dir gefällt dieser Artikel? Dann teile ihn mit Deinen Freunden!


Weitere Artikel aus den Kategorien:


Kommentar schreiben

Kommentare: 23
  • #1

    Andy (Dienstag, 01 November 2016 17:03)

    Kannte ich schon, kann man aber nicht oft genug veröffentlichen. Mit 3 cent funktioniert es auch.

  • #2

    carola ulrike reuter (Dienstag, 01 November 2016 17:50)

    also maja, ich muss mich einmal für deine mühe die du dir machst, um uns unwissend
    in wissende zu verwandeln, von herzen danken.
    sicherlich ist es viel viel arbeit und du musst viel recherchieren, damit alles seine richtigkeit hat und niemand zu schaden kommt. meine hochachtung.
    ich habe schon viel wissen von dir weiter gegeben an meine freunde und bekannte. ich finde dich toll, und du gefällst mir!!

    Sich einzusetzen für etwas, was uns wichtig erscheint,
    beschert uns die befriedigensten Momente unseres
    Daseins!

    ich wünsche dir eine schöne zeit

    carola ulrike

  • #3

    juergen (Dienstag, 01 November 2016 18:56)

    Super Ausarbeitung, weiter so liebe Mara.
    Gruß jürgen

  • #4

    andreas (Dienstag, 01 November 2016 20:05)

    hallo mara, zu der ersten variante. es ist so, dass die brd mit der post einen vertrag hat, der die post bindet und ermächtigt(!), in form, der "ersatzzustellung", eben diese gelben briefe zuzustellen. (s. grundrechtepartei).

    der absender, jeweils, müsste also rechtlich korrekt beweisen, dass dieses schreiben lediglich eine ersatzzustellung darstellt. aber auch hier, oh wunder, ist es IHNEN völlig egal, denn SIE haben die macht.

    wenn du damit durch kommst, super. aber als regel gilt das nicht.
    ps. auch die ewig kursierende behauptuung, richter würden ihre urteile nicht unterschreiben, deckt sich nicht mit meiner erst kürlich vorgenommenen akteneinsicht.
    zwei gerichte, mehrere richterInnen. sie alle hatten urschriftlich unterschrieben!
    das nicht unterschriebene "ausfertigungen" zpo 317" zwar beantragt werden müssen und eine bestimmte form aufweisen müssen, ist etwas anderes. aber auch da ist es IHNEN schlicht schnuppe. sie können das ignorieren, weil sie sich selbst ja nicht richten ;). man müsste also klagen, wie bei den meisten dieser "anwendungen", die sicher auch gut begründet, kursieren. offenbar tut das niemand von uns.., wo auch?! ;)
    will sagen, vorsicht mit diesen ultimativen tips. manche unterliegen schlicht auch einem irrtum!
    schön gruß
    und ja, trotzdem dank für deine wohlmeinenden mühen. andreas

  • #5

    andreas (Dienstag, 01 November 2016 20:08)

    nachtrag zu #4: muss na klarheißen.... KEINE erstatzzustellung ist....

  • #6

    maras-welt (Dienstag, 01 November 2016 20:42)

    @Andy:
    Warum 3 Cent bezahlen, wenn es auch umsonst geht?

    @Andreas:
    Ein Vertrag ist ein zweiseitiges Rechtsgeschäft, heißt, was die BRD für Verträge mit der Post hat, muss uns, wie bei der "GEZ", nicht interessieren. Deshalb heißt es ja "kein Vertragsverhältnis". Also, müssen wir solch einer Vereinbarung nicht zustimmen. Das ist, denke ich, der Knackpunkt.

  • #7

    Momo (Mittwoch, 02 November 2016 07:04)

    Hallo liebe Mara,
    wie machst du das mit dem mentalen Rundumschutz?
    Das würde ich gerne mal ausprobieren.

    Liebe Grüsse von Momo

  • #8

    Thorsten (Donnerstag, 03 November 2016 23:30)

    Ich versende ebenfalls Briefe schon seit einigen Jahren und bisher erfolgreich für 4 Cent mit Datum und Unterschrift. Ich würde es sogar innerhalb ganz Deutschlands* tun, wenn ich denn einen passenden Adressaten für diesen Zweck kennen würde :)
    Hat es schon jemand probiert einen Brief in unsere Ostgebiete zu schicken?
    * gem. SHAEF Gesetz 52, Art. VII, 9(e)

    Übrigens habe ich mich für 4 Cent entschieden, weil es
    1. mir nicht weh tut,
    2. aufgerundet ist (und ich mir keine Unterfrankierung anlasten lasse),
    3. dem Sonderziehungsrecht (SZR) gem. Weltpostvertrags entspricht.

    Auf die frei-verfügbaren Einschreiben-Aufkleber der Post und den kostenlosen Versand mit Rückschein bin ich erst kürzlich gestoßen und werde es bei nächster Gelegenheit ebenfalls ausprobieren.

    Etwas, was hier noch gar nicht erwähnt wurde, ist die "Kriegsgefangenenpost".
    Selbst das Rote Kreuz und andere Einrichtungen versenden auf diese Weise kostenlose Briefe, z.B. an Angehörige.
    Die Kuverts sind oben rechts anstelle der Briefmarke folgendermaßen beschriftet:
    "SERVICE DES PRISONNIERS DE GUERRE
    KRIEGSGEFANGENPOST
    GEBÜHRENFREI"

    Für Rücksendungen erstelle und nutze ich allerdings meine eigenen Aufkleber. Diese kommen gleich auf ganzen Etikett-Bögen aus den Drucker und unterscheiden sich je nach Brief und ursprünglichen Absender. Hier habe ich unterschiedliche Strategien, welche ich nun nicht veröffentlichen möchte. Ich möchte denen nicht in die Hand spielen. Aber was die oder die Post können, kann ich auch :)

    Ich rate dringend, die Benutzung des hier verlinkten Vordrucks für "Rücksendungen" zu überdenken, sofern der Paragraphen-Wanst auf dem Vordruck überhaupt nicht zutreffen sollte!
    Auch sollte man im Hinterkopf behalten, dass kopierte Dinge aus dem Internet mit Seriosität nichts gemein haben, sondern auch in Behörden bekannt und als Lachnummer abgestempelt werden könnten - es wird also in den nächsten Opfer-Modus geschaltet: Der kopiert - der hat doch keine Ahnung - den kriegen wir trotzdem - wir machen weiter.

    PS.
    Falls ihr einen Brief zurück gehen lasst, achtet darauf, dass ein Aufkleber nicht einfach wieder abgezogen werden kann. Selbst ein mit Edding angemaltes Adressfeld kann mit Nagellackentferner wieder frei gewischt und erneut zugesandt werden. Selbst erlebt!
    Überklebt entsprechende Teile des Umschlags mit Paketband, so dass ein Umschlag zwangsläufig zerrissen wird und nicht wieder versendet werden kann.
    Bedenke: Auch das Umtüten kostet Aufwand und Zeit :)

  • #9

    maras-welt (Freitag, 04 November 2016 09:01)

    @Momo:
    Ich habe mir eine Lichtkugel visualisiert und da prallt alles ab, was nicht zu meinen Gunsten ist und geht sofort wieder an den Absender zurück. Inzwischen bin ich schon so weit, dass es erst gar niemand mehr probiert. Das Universum sorgt schon dafür, dass keiner auf die Idee kommt. Allerdings habe ich erst einmal klein angefangen und das dann ausgeweitet. Z. B. mache ich mein Auto "unsichtbar", wenn ich mal keinen Parkschein lösen kann/möchte. Das hat mir das letzte Mal einen netten Zettel vom Ordnungsamt eingebracht, auf dem stand: "Heute drücken wir mal ein Auge zu!". Das fand ich extrem nett und hat mir mal wieder ein euphorisches Lächeln ins Gesicht gezaubert. Selbstverständlich habe ich mich mental bedankt und beschlossen, das in Zukunft weiter so zu praktizieren. Auf solchen Erlebnissen kann man supergut aufbauen.

    @Thorsten:
    Das mit der Kriegsgefangenenpost ist in der PDF-Datei ganz genau beschrieben. Dabei muss man gar nichts bezahlen und jeder kann das machen. Auch bei Einschreiben und Pakteten bis zu 5 Kilo. Ganz legal und offiziell.
    Und, danke für den Tipp mit dem richtig gut draufkleben! Genau dasselbe hat ein Freund von mir auch erlebt. Wir haben uns kaputtgelacht, als wir das in Deinem Kommentar gelesen haben. Das scheint wohl eine neue Anweisung zu sein. Aber wir sind für fast alles gerüstet, dank all der Erfahrungen, die mir damit gemacht haben. Ein Tacker ist auch gut - der hält!!!

  • #10

    Carola (Freitag, 04 November 2016 18:04)

    Vielen herzlichen Dank für all die Aufklärungsarbeit, die Sie unermüdlich leisten - alle Achtung, auch für Ihren Mut, damit "rauszugehen"!

  • #11

    maras-welt (Freitag, 04 November 2016 19:33)

    @Carola:
    Danke, für die Blumen, die ich gerne blühen sehe :-)
    Allerdings gebührt der größte Teil des Lobes den Menschen, die all das vorab aufgedeckt und ausprobiert haben, so dass ich nur noch aus dem Vollen schöpfen und die Informationen zusammentragen darf.

    Wissen vermehrt sich, wenn man es teilt - Liebe & Dankbarkeit übrigens auch ♥

  • #12

    Gorden (Freitag, 04 November 2016 20:39)

    @mara

    Das mit dem "unsichtbaren" Auto ist eine gute Idee. Soweit fortgeschritten bin ich leider noch nicht. Ich mache das anders: Wenn ich ein Auto mit einem Bussgeldbescheid für Falschparken am Scheibenwischer sehe stelle ich mich daneben, nehme den fremden Bescheid und klemme ihn bei mir unter. Wenn ich zurück komme stecke ich ihn wieder zurück. Das hat den Vorteil, dass der "Ordnungshüter" bei mir sieht "Aha - der ist schon verwarnt" und läuft weiter. Funktioniert zu 100%.

    Die Frage an Dich: Erzeuge ich damit schlechtes Karma oder ist das ok so ?

  • #13

    maras-welt (Freitag, 04 November 2016 21:06)

    @Gordon:
    Manchmal hilft nur, es einfach zu tun. Wenn Du jedoch immer dieselbe "Masche" anwendest, bekommst Du halt nie die Gelegenheit Vertrauen aufzubauen. Das Schlimmste, was Dir dabei geschehen kann, ist ein Knöllchen, welches Du dann wieder auf liebevolle oder lustige Art und Weise bezahlen könntest, sollte etwas schief laufen. Aber geben wir manchmal nicht für Blödsinnigeres mehr Geld aus?

    Die Frage mit dem schlechten Karma, die musst Du Dir selbst beantworten. Wenn Du daran glaubst, dann gibt`s sicher irgendwo einen Strich auf der Negativliste. Wenn nicht, dann nicht. Das musst Du für Dich entscheiden.

  • #14

    Gorden (Samstag, 05 November 2016 08:42)

    Danke Mara

    Bei meiner Knöllchenmethode habe ich stets ein gutes Gefühl. Zur Absicherung kann man noch alle Knöllchen untereinander austauschen oder verteilen. Das sorgt für Beschäftigung bei den Behörden und sichert deren Arbeitsplätze.

    Das gesparte Geld investiere ich immer sofort in ein Lottoschein mit den Zahlen des Aktenzeichens. Da weiss ich dass dient einem guten Zweck und ich bedanke mich mein Universum. Das "Schlimmste" was mir ab und zu passiert, ist dann ein Gewinn. Aber damit kann ich leben. Ich betrachte es als "kosmische Geldwäsche".

  • #15

    Deutsche Friedensbewegung (Sonntag, 06 November 2016 14:46)


    Fragst Du Dich auch: „Was sind Reichsbürger ?“
    Vorweg: Bundesstaatsangehörige sind KEINE „Reichsbürger“ !
    https://www.youtube.com/watch?v=tHwIIsKcU5Q <

    Es existieren ZWEI Definitionen für den Begriff „Reichsbürger“ !
    Siehe auch unser Buch:

    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    1.) Definition des Verfassungsschutzes:
    „Reichsbürger sind jene Personen, die sich offen gegen die Prinzipien der
    freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennen.“
    (aus dem Handbuch von Dirk Wilking)

    Der Verfassungsschutz definiert den Begriff willkürlich und bewußt unpräzise,
    um jeden Andersdenkenden in diese „Schublade stecken“ zu können.
    Diese Definition besitzt zudem keine rechtliche Grundlage!


    2.) Die originale juristische Definition basiert auf dem Reichsbürgergesetz
    vom 15.09.1935. Es ist die einzige gültige Definition!
    Seit dem Reichsbürgergesetz von Adolf Hitler steht im PERSONALausweis
    und im Reisepass der Begriff „DEUTSCH“ oder „Deutsches Reich“.


    VOR dem Nationalsozialismus stand in den Ausweisen die Bundesstaatsangehörigkeit
    wie z.B. Bayern, Sachsen, Preußen etc.
    Die Mitglieder der vielen reaktivierten Gemeinden knüpfen an die Staatlichkeit
    von VOR 1914 an.

    Wir berufen uns auf das Grundgesetz in der genehmigten Fassung vom 23.05.1949
    und respektieren die freiheitlich demokratische Grundordnung.

    Wir berufen uns auf das Wiedervereinigungsgebot, des gültigen Grundgesetzes
    vom 23. Mai 1949. Wiedervereinigungsgebot:

    „Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit
    und Freiheit Deutschlands zu vollenden.“

    Es ist eine üble Nachrede, unsere ehrenhaften Bemühungen für einen Friedensvertrag
    zum ersten Weltkrieg in den Schmutz der „Nazi-Zeit“ zu ziehen.
    Wer diesen völkerrechtlichen Weg in die Freiheit geht, der ist per Definition KEIN Reichsbürger.

    https://www.youtube.com/watch?v=u9T97IZyYBU

    www.gemeinde-neuhaus.de


    Fragst Du Dich auch: „Was sind Reichsbürger ?“
    Vorweg: Bundesstaatsangehörige sind KEINE „Reichsbürger“ !
    https://www.youtube.com/watch?v=tHwIIsKcU5Q <

    Es existieren ZWEI Definitionen für den Begriff „Reichsbürger“ !
    Siehe auch unser Buch:

    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    1.) Definition des Verfassungsschutzes:
    „Reichsbürger sind jene Personen, die sich offen gegen die Prinzipien der
    freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennen.“
    (aus dem Handbuch von Dirk Wilking)

    Der Verfassungsschutz definiert den Begriff willkürlich und bewußt unpräzise,
    um jeden Andersdenkenden in diese „Schublade stecken“ zu können.
    Diese Definition besitzt zudem keine rechtliche Grundlage!


    2.) Die originale juristische Definition basiert auf dem Reichsbürgergesetz
    vom 15.09.1935. Es ist die einzige gültige Definition!
    Seit dem Reichsbürgergesetz von Adolf Hitler steht im PERSONALausweis
    und im Reisepass der Begriff „DEUTSCH“ oder „Deutsches Reich“.


    VOR dem Nationalsozialismus stand in den Ausweisen die Bundesstaatsangehörigkeit
    wie z.B. Bayern, Sachsen, Preußen etc.
    Die Mitglieder der vielen reaktivierten Gemeinden knüpfen an die Staatlichkeit
    von VOR 1914 an.

    Wir berufen uns auf das Grundgesetz in der genehmigten Fassung vom 23.05.1949
    und respektieren die freiheitlich demokratische Grundordnung.

    Wir berufen uns auf das Wiedervereinigungsgebot, des gültigen Grundgesetzes
    vom 23. Mai 1949. Wiedervereinigungsgebot:

    „Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit
    und Freiheit Deutschlands zu vollenden.“

    Es ist eine üble Nachrede, unsere ehrenhaften Bemühungen für einen Friedensvertrag
    zum ersten Weltkrieg in den Schmutz der „Nazi-Zeit“ zu ziehen.
    Wer diesen völkerrechtlichen Weg in die Freiheit geht, der ist per Definition KEIN Reichsbürger.

    https://www.youtube.com/watch?v=u9T97IZyYBU

    www.gemeinde-neuhaus.de




  • #16

    Momo (Freitag, 11 November 2016 15:49)

    @mara vielen herzlichen dank!!! werde ich gleich mal ausprobieren...

  • #17

    Freidenker und Wutmensch (Donnerstag, 24 November 2016 19:23)

    Eine Menge "Infos" die leider zu wenige kennen.
    Das mit den Briefkasten - Mental einstellen habe ich nicht so verstanden.
    Man weis ja nie wann schlechte Post durch den Schlitz will ;-)
    Evtl. Namensschild entfernen und Kasten von innen blockieren?!
    Ich mache mir Gedanken über das Vorgehen.

    An die Kommentarschreiber, euch sei gesagt seit Kreativ bei entsprechenden Einfällen.
    Mir helfen immer meine -- Alpha-Wellen 7...12Hz entspannter Geisteszustand, abstraktes Denken. :-))

  • #18

    maras-welt (Donnerstag, 24 November 2016 21:30)

    @Freidenker und Wutmensch:
    Das mit dem Briefkasten funktioniert mental, alleine über die Vorstellung, dass in meinem Briefkasten nur gute Post eingeschmissen wird. Das ist einfach so, weil ich es so entschieden habe.
    Ich verfüge auch über ein universelles Parkplatz-Abo und einen universellen Radarwarner. Funktionieren beide supergut.
    Man kann das spielerisch lernen, in dem man nicht zu viel erwartet und sich jedesmal freut, wenn es funktoniert. Zweifel blockieren das Ganze. Sei einfach zuvertraulich und offen.

  • #19

    Vale (Donnerstag, 24 November 2016 23:21)

    Ihr Leute seht aber dass in dem markierten Teil des Weltpostvertrag Art.7 Nr.3 nur von "Kriegsgefangenen und Zivilinternierten" die Rede ist. Das könnt ihr schon draufschreiben, damit nutzt man halt eine humanitäre Einrichtung aus. Die wird so zweckentfremdet ... das ist ein bischen asozial.
    Dass die Gebühren-Richtlinie (mehr ist es nicht) auch nichts von 2 oder 4cent schreibt, sondern da 0,44 EUR steht = 44cent könnt ihr auch lesen oder?

    Außerdem hat die Sache nichts, nichts mit dem Rechtsstatus Deutschlands zu tun. Was übrigends nach allen Kriterien ein de facto Staat ist.

    Naja.

  • #20

    Freidenker und Wutmensch (Freitag, 25 November 2016 12:18)

    @vale #19
    da muss ich dir leider widersprechen, dass mit dem Weltpostvertrag hat seine Richtigkeit und kann jeder anwenden wenn er nur will. Leider sind zuviele Systemabhängig und Obrigkeitshörig und glauben sie "müssten".
    Das sogenannte "Deutschland", oder auch "BRiD" genannt, ist kein STAAT und bis heute im Kriegszustand und hat keinen Friedensvertrag und somit "Kriegsgefangener".

  • #21

    maras-welt (Samstag, 26 November 2016 08:51)

    @Vale:
    Da muss ich dem Freidenker zustimmen. Gelte der Weltpostvertrag-Artikel nur für humanitäre Einrichtungen, würden die ganzen Briefe ja wieder zurückgehen oder als unzureichend frankiert gelten. Tun sie aber nicht. Sie gehen durch und zwar immer.
    Dann wüsste ich nicht, was daran asozial ist, wenn man etwas nutzt, was uns zusteht. Im Gegenteil, ich finde es asozial, mit solchen Informationen hinterm Berg zu halten.
    Was die BRiD als Staat angeht, das ist inzwischen eine alte Leier und muss hier nicht wiederholt abgespielt werden. Das ist seit Jahren öffentlich bekannt und nur weil das System selbst es nicht zugibt, heißt es nicht, dass es nicht so ist.

  • #22

    Ed (Freitag, 02 Dezember 2016 22:48)

    Hallo Mara, habe hier ein interessantes Video gefunden. Ich nenne es mal die deutsche Variante zu oppt.
    Von Franz Josepf Ferme Deutschland ist der Schlüssel – Strohmannkontoberechnung
    http://schaebel.de/was-mich-aergert/versklavung/deutschland-ist-der-schluessel-strohmannkontoberechnung/006702/#comment-15795

  • #23

    maras-welt (Samstag, 03 Dezember 2016 19:42)

    @Ed:
    Danke, für den Tipp!
    Ich kenne das Video schon. Allerdings frage ich mich nach dem Unterschied, zwischen der Kontenberechnung von Eva Spatz und dieser hier. Ich muss mich mal hinsetzen und austüfteln, ob es die gleichen Nummern sind.
    Davon abgesehen, machen sie gerade ordentlich Wind. So soll jeder, der irgendetwas an dem derzeitigen System zu mäkeln hat, in Zukunft strafrechtlich verfolgt werden können. Offensichtlich steuern wir bewegten Zeiten entgegen.