Ländliche intakte Volksgemeinschaft vs. städtische Multikulti-Globalisierung


Ökologische Landwirtschaft heißt jetzt "völkische Siedelei"
Ökologische Landwirtschaft heißt jetzt "völkische Siedelei"

Manchmal frage ich mich, wann die Grenzen der Diffamierung erreicht sind. Doch offensichtlich ist hier noch längst nicht alles ausgeschöpft.

 

Vor ein paar Tagen stieß ich zum ersten Mal auf den Begriff "Völkische Siedler". Der war mir bis dato völlig unbekannt. Draufgebracht hat mich ein Video vom mdr, wo die Amadeu-Antonio-Stiftung (nachfolgend AAS genannt) mal wieder glanzvolle Hetze betreibt.

 

Was die AAS über eine Studie mal wieder verbreitet, lässt mir die Haare zu Berge stehen.

Gegenstand dieser breitgestreuten Diffamierungs-Aktion sind ländliche intakte Volks- bzw. Lebensgemeinschaften. Der Gegenpart dazu ist die städtische Multikulti-Globalisierung. Genau so steht es im Vorwort der besagten Studie:

 

Rechtsextreme versuchen seit Jahren den ländlichen Raum mit der vermeintlich »intakten Volksgemeinschaft« gegen die städtische »Multikulti«-Globalisierung als Alternative in Stellung zu bringen und untermauern dies durch strategische »Raumgreifungsversuche« und Immobilienkäufe. Teil dieser Strategie sind die Völkischen Siedlungsprojekte, die auf eine langfristige Beeinflussung der Alltagskultur ausgerichtet sind. Ihr Ziel ist die Etablierung einer völkischen Gemeinschaft und der Aufbau eines autarken, nationalen Wirtschaftsnetzwerks.

 

Das muss man sich mal genau durchlesen! Da versuchen Menschen doch wahrhaftig gegen die Multikulti-Globalisierung anzugehen, indem sie sich auf`s Land verziehen und ihr eigenes Ding machen wollen!!! Dafür kaufen sie sich Brachland und bewirtschaften dies, um sich autark ernähren zu können (Unverschämtheit). Ihre Gemeinschaft besteht ausschließlich aus Gleichgesinnten (macht ja mal überhaupt keinen Sinn) und sie schotten sich von allen ab, die ihre Lebensweise kritisieren (warum das denn?).

 

Leute, Leute, wenn das so weitergeht, haben wir keine guten Aussichten für die Zukunft.


Deutsche Schweine und sächsische Heiligtümer = Nazis

Das "Meißner Landschwein" - ein extrem deutsches Schwein
Das "Meißner Landschwein" - ein extrem deutsches Schwein

Ein markantes Zeichen für rechtsextreme völkische Siedler ist, dass sie ausschließlich deutsche Schweinerassen züchten und heimisches Gemüse und Obst anpflanzen. Natürlich alles unter dem Deckmantel der Ökologie und Nachhaltigkeit.

 

Insgeheim ist das nur ein rechtsextremer Gedanke, die vielen Massentierhaltungs- und Tiertransport-Unternehmen sowie Firmen wie Monsanto plattzumachen. Sie züchten ihr eigenes Vieh und verwenden ihr eigenes Saatgut (das ist schon fast kriminell).

 

Leute, Leute, wenn sich das verbreitet, haben wir keine guten Aussichten für die Zukunft.

 

Irminsul - ein sächsisches Heiligtum aus der nordischen Mythologie

 

Ein weiteres Zeichen für superextremes ganz weit rechtes Gedankengut sind z. B. Nachbildungen einer Irminsul. Wenn Ihr so etwas auf einem Grundstück seht, dann nehmt schnellstmöglich Eure Beine in die Hand und rennt sofort nach links, denn dort leben hundertzwanzigprozentig extrem Rechte.

Da steht nichts von: Das ist Böse!!!
Da steht nichts von: Das ist Böse!!!

Das gilt allerdings nur, wenn Ihr so was ähnliches, wie auf dem Bild hier, auf einem Grundstück im Osten Deutschlands seht, sollten dann noch deutsche Schweine drumherum laufen, dann seit Ihr genau richtig, auf einem extrem rechten völkischen Siedlerhof.

 

Wenn Ihr so etwas aber in einer Kirche, z. B. in der Kirche St. Petrus und Paulus in Obermarsberg seht, dann ist das völlig in Ordnung. Dient ja nur zum Gedenken an... ja, zu wessen Gedenken eigentlich?

 

Die Irminsul oder Erminsul war ein frühmittelalterliches Heiligtum der Sachsen, das nach den Einträgen fränkischer Annalen zum Jahr 772 auf Veranlassung Karls des Großen von den Franken zerstört wurde. Der Name kann etymologisch auf irmin- = groß und sul = Säule zurückgeführt werden, bezeichnet also eine Große Säule.

 

Das ist eindeutig rechtsextrem. Denn auch Hitler zeigte großes Interesse an nordischer Mythologie. Die AAS bringt diese Steinstele mit rassistisch-antisemitischen Glaubensgemeinschaften in Verbindung.

 

Bezüge zur nordischen Mythologie: Auf einem Griff ist etwa der nordische Gott Odin mit seinen Raben Hugin und Munin abgebildet. Auch Friedhelm Brohm* scheint sich diesen alten Sagen verbunden zu fühlen. Auf die Frage, was die Stele am Hofeingang bedeute, antwortet er, sie sei der »Weltenbaum«, in dessen Mitte sich die Menschen befänden. Das untere Ende der Stele zeige die Wurzeln zur Erde und das obere Ende würde durch einen Widderkopf gekrönt, der Kraft und Stärke bedeute. Das Symbol des »Weltenbaums« ist auch bei neuheidnischen und völkischen Gruppen beliebt. Sie nennen es »Irminsul« und grenzen sich damit gegen das Christentum ab. Die rassistisch-antisemitische Artgemeinschaft Germanische Glaubensgemeinschaft und auch die rechte Zeitschrift Umwelt & Aktiv verwenden es als Erkennungszeichen (die Zeitschrift und die beiden völkischen Organisationen werden im Kapitel »Die Weltanschauung der völkischen Siedler/innen« genauer beschrieben). Seite 22 der Studie.

 

Also, das mit Odin und seinen zwei Raben könnte man ja vielleicht noch so stehen lassen, aber diese Provokation von wegen "Kraft und Stärke", das geht ja mal gar nicht. Was wollen sie uns hiermit sagen? Und dass sie sich vom Christentum abwenden, ist echt das Letzte. Noch so ein Zeichen, dass sie extrem rassistisch und antisemitisch sind, die Germanen waren ja auch superrechtsextrem, quasi Pränazis, also müssen die völkischen Siedler sowas wie Postnazis sein. Die einen vor Hitler, die anderen danach. Wir sollten endlich mal eine neue Zeitrechnung einführen, dann befänden wir uns heute im Jahre 71 n. AH (nach Adolf Hitler). Da ja sowieso alles mit dieser Zeit in Verbindung gebracht wird, kann man ja gleich die Zeitachse dahin verschieben. 

 

In der Bildbeschreibung steht geschrieben:

(Da das Bild urheberrechtlich geschützt ist, werde ich es hier nicht veröffentlichen.)

 

"Die Steinstele ist ein Symbol völkischer Gruppierungen, nebenan wird für deutschen Honig geworben und im Hintergrund liegt der Pferdestall."

 

Also, Leute, Finger weg vom deutschen Honig!!! Der ist äußerst rechtsextrem. Vor allem, wenn auf dem Siegel »Bäuerliche Landwirtschaft – 100% Konzernfrei« steht. Damit unterstützt Ihr nur völkisches Gedankengut unter dem Deckmantel nachhaltiger Ökologie. Der Großkonzern Bayer wird es Euch danken, wenn Ihr Euch von nachhaltigen natürlichen rechtsextrem verseuchten Produkten fernhaltet. Wahrscheinlich werden diese extrem deutschen Bienen auch noch mit ihrem eigenen Honig überwintert. Und wer weiß, wo die sich ihren Nektar holen, vielleicht von extrem auf der rechten Seite stehenden deutschen Apfelbäumen. Sehr suspekt das Ganze.

 

Leute, Leute, wenn das Schule macht, dann ist es schlecht bestellt um unsere Zukunft.


Heimatvereine und viele Kinder = rechtsextrem?

Mehr als ein Kind ist schon extrem völkisch
Mehr als ein Kind ist schon extrem völkisch

Solltet Ihr im Osten Deutschlands wohnen und Eure Nachbarn haben viele Kinder und singen Heimatlieder, dann sind das mit Sicherheit extrem rechte völkische Siedler (laut der Studie der AAS).

 

Jetzt werden ganz viele einwerfen:

"Aber Röschen (Ursula von der Leyen) hat doch auch ganz viele Kinder (7 Stück) und schon Heimatlieder gesungen? Und sie lebt abgeschottet, also mit ihrer Familie alleine, auf einem Anwesen, welches keiner betreten darf?"

"Das zählt nicht."

"Warum?"

"Na, weil... äh... na, sie wohnt nicht im Osten, sie pflanzt nix an, und außerdem ist sie doch die Kriegsministerin in der BRiD."

"Ja, aber ihr Mann ist doch wenigstens Ausländer? Das würde ihr Multi-Kulti-Denken bestätigen."

"Aber nicht doch. Ihr Mann ist Heiko Echter von der Leyen. Das Haus von der Leyen ist ein von der Mosel stammendes Geschlecht des Hochadels. Aber vielleicht schafft es einer ihrer Kinder die Blutlinie zu versauen."

"Ja, das sollten sie unbedingt, sonst könnte man noch meinen, sie wären völkische Siedler."

 

Leute, Leute, wenn das die anderen mitbekommen, dann ist das nicht gut für unsere politische Zukunft.


Blut und Boden über alles

Nur der Adel müsste auf seine Blutlinie achten dürfen, der Pöbel doch nicht
Nur der Adel müsste auf seine Blutlinie achten dürfen, der Pöbel doch nicht

Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder seinen Familienstammbaum beeinflussen würde? Es reicht ja schon, dass der Adel, der Hochadel und die Elite auf ihre Blutlinie achten.  Und Grund und Boden im Familienbesitz zu halten ist auch nur etwas, was der Elite vorbehalten ist.

 

Fruchtbare Ländereien sollten nur noch Großkonzerne aufkaufen dürfen. Es ist eine bodenlose Frechheit, wenn der Pöbel Grundstücksflächen kauft und dort auch noch Permakultur betreibt. Von Immobilien ganz zu schweigen. Es wäre ein Desaster für alle Spekulanten und Aktionäre, wenn diese nicht mehr damit handeln könnten. 

 

Auch was die Kleiderordnung angeht, übertreibt der Pöbel rechtsextrem. Bequeme heimische Kleidung aus Naturfasern, das schadet doch nur der Textilindustrie. Was sollen denn dann die ganzen Kinder machen, die davon leben, billige Kleider herzustellen für die Welt? Langlebige qualitativ hochwertige Kleidung ist nur für die Elite bestimmt. Der Pöbel soll weiterhin von der Obsoleszenz Gebrauch machen, dafür wurde sie schließlich eingeführt. Hier zeichnet sich ein eindeutig rechtsextremer Kampf gegen die Globalisierung ab.


Die AAS schießt sich selbst ins Aus

Wer im Glashaus sitzt...
Wer im Glashaus sitzt...

Auf der einen Seite können wir ja froh sein, über so viel Bockmist. So erhält auch noch der Allerletzte die Gelegenheit mal drüber nachzudenken, wie überzogen und unrealistisch die Diffamierungen der AAS gegenüber bestimmten Menschen und Gruppen sind.

 

Wenn wir nach der AAS gehen, dann sind wir alle rechtsextrem. Es gibt kaum eine Menschengruppe, die nicht in deren Raster fällt. Zumindest alle Deutschen sind irgendwie von Haus aus schon rassistisch und antisemitisch.

 

Das hat zur Folge, dass sie niemand mehr ernst nimmt. Somit haben sie ihren Auftrag, nämlich gegen wirklich Rechtsextreme anzugehen, völlig verhauen. Aber wenn sie nur gegen eine Minderheit "kämpfen", können sie ja die Millionen Spenden nicht rechtfertigen. Da würden ein paar Tausend Euro völlig ausreichen. Sie wären dann praktisch arbeitslos. Und so müssen sie den Anschein erwecken, überall und an jeder Ecke gäbe es inzwischen rechtsextreme Rassisten.

 

Mit dieser Strategie schießen sie sich über kurz oder lang selbst ins Aus. Denn: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen und schon gar nicht mit scharfer Munition herumschießen. Zumal dieser Haufen selbst eine sehr suspekte Vergangenheit hat.

 

In dem nachfolgenden Video werden die Zusammenhänge zwischen Stasi- und Verfassungsschutz innerhalb der AAS offengelegt. Hier erkennt man gut, dass es sich hierbei um reine Ablenkung handelt. Jetzt ist die Frage, was ist schlimmer: Antisemitismus, der gar keiner ist oder Deutschfeindlichkeit? Die Gruppe der Deutschfeinde beziehen sie nämlich nicht mit ein, in ihre Hetzkampagnen. Im Gegenteil, wer deutschfeindlich ist, hat beste Voraussetzungen in den Kreis der AAS aufgenommen zu werden. Von dort aus kann man dann so richtig hetzen, hassen, diffamieren und verleumden.


Am Meinungs- PRANGER ---- RE-UP



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Kommentare: 6
  • #1

    Thorsten (Dienstag, 08 November 2016 13:41)

    Was sich die AAS immer wieder herausnimmt, ist an Widerwertigkeit kaum mehr zu überbieten. Dazu gehören auch die ihr übertragenen Zensurmaßnahmen, die vollkommen verdrehten Statistiken und all die Versuche der Indoktrination von faschistoiden Müll.
    Dieser Laden, der den Begriff Stiftung nicht verdient hat, demontiert sich zunehmends selbst.

    In diesem Zusammenhang kann ich mich selbst aus dem Jahre 2015 zitieren, in dem schon einmal "völkische Siedler" von den Medien angesprochen wurden, in der auch die AAS mit einer "Studie" dahergeflogen kam.

    Thorsten (2015): "Wieder eine Art von verzerrtem Vokabular der Politik/Medien, um sich langsam aber sicher an das Wort „Volk“ heranzuwagen und, um dieses in Misskredit zu bringen.
    Die Herangehensweise und Intention einer solchen Wortkreation liegt doch scheinbar auf der Hand:
    „völkisch“ = schlecht.
    Als Adjektiv getarnt lässt sich daraus bald ableiten, dass „Volk“ auch schlecht ist, so dass sich immer mehr politisch korrekt davon distanzieren werden und sich von „Volk“ abwenden.
    „Wir sind das Volk“? – „Neee, ich bin doch nicht rechts und schon gar kein Nazi! Was sollen denn meine Nachbarn denken, wenn die wüssten, dass ich zum Volk gehöre, um Gottes Willen“!"

    Herzliche Grüße
    Thorsten

  • #2

    maras-welt (Dienstag, 08 November 2016 14:23)

    @Thorsten:
    BINGO!!!
    Ich hätte es nicht besser ausdrücken können :-)

  • #3

    juergen (Dienstag, 08 November 2016 17:53)

    Ich finde das toll, das sich die Idioten der Hetzfabricken an alles heranmachen. So ist restlos alles schlecht. Mehr geht bald nicht. Nur und genau NUR so können die letzten Vollpfosten unter uns erwachen. Wenn es soweit kommt das der morgendliche Besuch der Toilette bereits Rechtsradikal ist, wird wohl das letzte bischen Pudding im Hirn etwas erkennen. Solange sich die Leute " von Rechts oder Links oder Mitte oder unten oder Oben oder vom Schützen - oder Heimat - verein" distanzieren, solange hat die Hetze wohl ihre Berechtigung. Lange dauert es nicht mehr dann ist atmen ein völkisches Verbrechen. Die Erstickten sind linientreu der Umerziehung zum Idioten zum Opfer gefallen. Halelullja, mehr Platz für die Denker und Gärtner unter uns.

    Es ist der Hammer wie es dem Schatten gelingt den ganzen Globus in Dummheit zu halten. Linientreue Vollnarren in den Verwaltungen und Logenbruderschaften an den Schaltstellen. Eine Welt von Orden und Logen in den Abgrund geführt. Der Schatten zeigt sein Gesicht. Die gemachte Welt geht vor die Hunde und die Puddinghirne schreiten zur Wahl und bestätigen zum xten Male das der Schatten seine Arbeit Richtung Untergang ausgezeichnet erledigt.

  • #4

    maras-welt (Mittwoch, 09 November 2016 07:48)

    @Jürgen:
    Solange es noch Vereinsmeierei gibt, vor allem in den ländlichen Gebieten, besteht noch Hoffnung. Die lassen sich ihre Vereine nicht in die rechte Ecke schieben.
    Ich habe bemerkt, dass es ganz vielen inzwischen so was von egal ist, mit was sie betitelt werden, weil`s halt einfach nur noch dumm ist.

  • #5

    ef (Mittwoch, 09 November 2016 09:10)

    Das muß man insoweit verstehen, als daß es einerseits um viel Geld (Fördermittel) geht und andererseits um Vermittlung der eigenen Ideologie durch Schlechtmachen eines (imaginären) Gegners. Frau Schramm, Kahane, Röpke usw. haben Vergangenheiten im extremistischen Bereich oder immer noch Kontakte zu Extremisten, die in einem zum Extremismus neigenden gesellschaftlichen Klima nur immer weniger auffallen. Sie sind fanatische und skrupellose Ideologen.

    Diese zumeist in sich gekehrten "Völkischen Siedler" leben hingegen offenbar derart vorbildlich, daß man nur aus Unterstellungen und Vermutungen zehren kann und lange in deren Privatleben suchen muß, um irgend etwas Diskreditierendes zu finden: Ein ärztlich nicht korrekt versorgtes Kind und politische Ambitionen Einzelner müssen da immer wieder herhalten. Nun ja, es ist zum Einstreichen von Fördermitteln nun mal sinnvoll, eine Gefahr aufzubauschen.

    Eigentlich wird es Zeit für eine Studie über die AAS und ihr Personal, aber wer soll die machen - die gibt es wohl erst nach einem Regierungswechsel. Wobei sich dann die Frage stellen sollte, wer so etwas benötigt und ob man sich ebenso strolchenhaft agitatorisch betätigen muß. Vielleicht sollte man auch stoisch an das Gute glauben und davon ausgehen, daß irgendwann alles Tun auf die Urheber zurückfällt.

  • #6

    Maria Anders (Mittwoch, 09 November 2016 10:59)

    Hi Mara, ein sehr schöner Artikel. Gefällt mir sehr gut. Habe ich gerne geteilt. LG