Im Gespräch mit dem "Schaf im Wolfspelz" - Über Personenkult, den Status der BRD, Handelsrecht uvm.


Eines muss man ihm lassen, er ist einer der wenigen, der der Verwirrung der Geschichte, der letzten 100 Jahre, Herr geworden ist. Tage und Nächte hat er im Internet und in Universitäten verbracht.

 

Mir persönlich fällt es sehr schwer, den ganzen Verträgen und Abkommen etwas abzugewinnen, diese zu sortieren und auf den heutigen Status zu übertragen.

 

In diesem Gespräch versuche ich ein wenig Einblick in das Ganze zu erlangen, zu ergründen, warum manche Dinge sind, wie sie sind. All denjenigen, die sich ebenfalls mit dieser Materie beschäftigen, mag dieses Gespräch den einen oder anderen Hinweis geben.




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Kommentare: 3
  • #1

    Gorden (Dienstag, 10 Januar 2017 13:14)

    Ich habe mir die ganzen 2 h , 40 min angesehen und nur zum PP unterbrochen ;-) In Konstanz scheint ja auch ganz schön was los zu sein. Ein solidarischen Gruss an Manfred - ich bin nicht weit davon entfernt. Bei mir ist der Satz besonders hängen geblieben (sinngemäss): "Jeder Mensch hat bei mir 3 mal die Möglichkeit zu beweisen, dass er ein Arschloch ist. Solange gehe ich vom Guten in ihm aus. Aber nach dem 3. mal beweise ich ihm, dass ich ein noch grösseres Arschloch sein kan". Der Mann hat's verstanden. Das ist auch aus karmischer Sicht ein unbedingtes Muss. Gut gemacht!

  • #2

    juergen (Dienstag, 10 Januar 2017 22:11)

    Super Beitrag

    "bleib Du für Dich gerecht" beste Aussage.
    Wer mich dreimal belügt bekommt den Zorn der Wahrheit.

    Meine Analyse = Wer die Bindung zur eigenen Seele erfährt kann dem Schatten nicht mehr dienen. Er würde sich von innen her zersetzen.

    1.58 Leid = das ist das jüngste Gericht für jeden Selbst in sich.

    Jedem ist jedem Lehrer = immer.

  • #3

    petra (Mittwoch, 11 Januar 2017 14:51)

    Hallo, liebe mara,
    ein ganz tolles, lehrreiches Video, herzlichen Dank dafür.
    Ist es möglich, mit dem Manfred in Kontakt zu kommen. Ich habe auch in Ulm seinem Vortrag gelauscht, habe jedoch verpasst, nach seinen Kontaktdaten zu fragen bzw. war ein wenig Zeit, überhaupt mit ihm in den Pausen zu sprechen.
    Gerne kannst du auch meine e-mail weiterleiten, damit wir uns so austauschen.
    petras-mailbox@web.de
    Liebe Grüße und ich bin dir sehr dankbar