Friedlicher Ungehorsam: Kann man die GEZ in den Wahnsinn treiben?


Wenn die GEZ den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht
Wenn die GEZ den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht

Gestern bin ich auf einen Artikel im Focus Online-Magazin gestoßen und dachte zuerst, ich lese nicht richtig. Aber tatsächlich, dort steht wahrhaftig eine Anleitung um die GEZ in den Wahnsinn zu treiben. Zumindest kann man das so sehen.

 

Ok, sie haben es etwas anders verpackt, aber das müssen sie ja. Und so berichten sie nur darüber, wie ANDERE die GEZ in den Wahnsinn treiben. Die Ideen sind gut und legal. Deshalb hab ich hier mal ein paar aufgegriffen und in meine Serie Friedlicher Ungehorsam aufgenommen. 

Beim Rundfunkbeitrag scheiden sich die Geister. Da gibt es die Hardcore-Verweigerer, die sogar vor Gefängnis nicht zurückschrecken (wie Sieglinde Baumart) und diejenigen, die zwar bezahlen, aber mit dem ganzen Zwangsbeitragssystem nicht einverstanden sind (Möchtegern-Verweigerer). Letztere würden am liebsten gar nichts mehr bezahlen, schrecken aber vor den Eintreibungsmaßnahmen der GEZ zurück. Wir wissen ja, mit was die drohen und was sie auch ohne mit der Wimper zu zucken durchsetzen: Kontopfändungen, Lohnpfändungen, Gerichtsvollzieher, Freiheitsberaubung etc. Das verkraften die wenigsten. Also müssen wir uns etwas einfallen lassen, was völlig legal ist, die GEZ aber mal so richtig in den Wahnsinn treibt. Dafür finde ich die Ideen aus dem Focus-Artikel gar nicht mal so schlecht. Das kann jeder machen, ohne mit irgendwelchen Konsequenzen rechnen zu müssen.

 

Am Ende treiben sie den Rundfunkbeitrag nur noch ein, um die Verwaltungskosten stämmen zu können. Für ein gutes Fernsehprogramm und wahrhaftige Berichterstattung geben sie ja heute auch kein Geld aus, nur für die absahnenden Intendanten. Intendant kommt übrigens aus dem Französischen und heißt  u. a. auch "Aufseher" - na, das passt doch!


Kreative legale Ideen, die GEZ an den Rand des Wahnsinns zu treiben

GEZ ärgere Dich gefälligst
GEZ ärgere Dich gefälligst

Aus Urheberrechtsgründen darf ich den Text nicht so übernehmen, sonst gibt`s eine auf die Mütze. Also werde ich Punkt für Punkt in meine Worte fassen. Mal was weglassen oder auch hinzufügen. Der Focus-Artikel ist reine Inspiration.

 

Ich denke, da ist für jeden was dabei. Und ich mache es auch, wie der Focus, ich zeige Euch nur, was andere machen. Ich fordere niemanden auf, dies auch zu tun. Die Verantwortung muss jeder für sich selbst übernehmen. Ich wollt`s halt einfach mal geschrieben haben :-)

 

So, dann schauen wir mal, was den kreativen Forumteilnehmern und Menschen aus verschiedenen Communitys bisher so eingefallen ist und was mir selbst noch dazu einfällt:

 

1. Die GEZ mit Fragen bombardieren

 

Hier beruft sich laut Focus "ein Nutzer" auf den Paragraphen 25 aus dem Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG). Dabei geht es wohl um die Auskunftspflicht einer Behörde (vergessen wir hier für einen Moment, dass die GEZ keine Behörde ist). Wobei man bei genauerem Lesen feststellen muss, dass die Pflicht hier nur gegeben ist, "soweit [es] erforderlich" ist. Heißt, wenn die entscheiden, das ist nicht erforderlich, müssen sie auch keine Auskünfte erteilen oder Fragen beantworten.

 

Und doch kann dies den Verwaltungsaufwand immens erhöhen. Hierbei kann man z. B. völlig berechtigte Fragen aus dem Rundfunkbeitragsstaatsvertrag stellen, den man sich vorab am besten erst einmal zuschicken lässt, selbstverständlich per Post. Wer möchte, könnte seine Fragen auch etappenweise stellen, also pro Frage einen Brief, den könnte man per Kriegsgefangenenpost verschicken. Nur so ein Gedanke...

 

2. Zahlungen auf den (aller)letzten Drücker

 

Um die Beamten (ha, ha, ha...) auf Trab zu halten, könnte man den Beitrag (Vereinsbeitrag?) immer erst nach der Mahnung bezahlen und zwar auf den allerletzten Drücker, vielleicht sogar ein paar Tage danach. Noch verlangen sie, laut Focus, keine Verzugsgebühren. Und ein Mahnverfahren kann ganz schön nervig sein, obwohl die GEZ damit schon jede Menge Erfahrung hat, ja, sogar inzwischen darauf spezialisiert sein müsste. Nichtsdestotrotz ist auch das mit einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden. 

 

3. Bloß keine Einzugsermächtigung

 

Einzugsermächtigungen sind bequem, für beide Seiten. Aber wir wollen ja weg, von bequem und einfach, vor allem für die GEZ. Außerdem erinnern uns ja die Drohbriefe ständig daran, dass sie noch was von einem wollen. Also könnte man, rein theoretisch, die bestehende Einzugsermächtigung kündigen. Und das macht man (glücklicherweise) nicht bei der Bank sondern bei der GEZ selbst. Was für ein Verwaltungsaufwand!!!

 

Ist diese dann entzogen, könnte man getrost auf die Mahnung oder irgendeine andere Drohung warten. Wer es sich was kosten lassen wollte, der könnte auch bis zum Gerichtsvollzieher warten, um ihm dann eine kleine (wirklich sehr kleine) Ratenzahlung anzubieten, die könnte man dann natürlich auch regelmäßig unpünktlich überweisen. Nur so ein Gedanke...

 

4. Eigene Rechnung an die GEZ

 

Den Punkt finde ich jetzt nicht so hammermäßig, aber man sollte ihn ansprechen. Hier geht es darum, dass die Möchtegern-Verweigerer die Beiträge zwar überweisen, im Gegenzug aber eine Rechnung für eine Aufwandsentschädigung verschicken, meist in Höhe des bezahlten Beitrages. Ja, gut, könnte man machen, doch bin ich der Meinung, dass hier der Verwaltungsaufwand nicht so hoch ist, weil solche Rechnungen ohne Umschweife im Müll oder im Ordner "Reichsbürger" verschwinden.

 

5. Hacker-Angriff

 

Wow, dass der Focus diese Idee veröffentlicht, das wundert mich jetzt aber. Na was soll`s, nehmen wir`s an und erfreuen uns daran.

 

Hier geht es quasi um einen "Hacker-Angriff". Dabei könnte man mittels eines relativ einfachen Programmes in der Lage sein, hunderte, ja sogar tausende Anmeldungen gleichzeitig loszutreten und zwar ausschließlich mit falschen Daten. Die GEZ müsste JEDE Anmeldung überprüfen, um die richtigen Anmeldungen ausfindig zu machen. Sie müssten die Spreu vom Weizen trennen. Was für ein Verwaltungsaufwand!!!

 

6. Datenabfrage

 

Diesen Punkt halte ich für generell wichtig. Wer bei der GEZ noch dabei ist, hat das Recht, einmal im Jahr abzufragen, welche Daten über einen gespeichert sind. Sie müssen dann quasi einen Datenauszug versenden, den man dann überprüfen und eventuell sogar korrigieren kann (Schreibfehler, verdrehte Hausnr. usw.). Sicher passieren da auch Fehler bei einer Korrektur. Hier besteht nämlich die Gefahr, dass man sich vertan hat und etwas eigentlich Richtiges ausversehen falsch korrigiert. Dann muss man das quasi wieder umkorrigieren.

 

7. Gutachten und Verträge anfordern

 

Man könnte bei der GEZ so ziemlich alles anfordern, worauf sie sich berufen bzw. was bestätigt, dass sie unnötig sind wie ein Kropf. Zum Beispiel das Gutachten des Bundesfinanzministeriums. Wer keinen Internet-Zugang hat, kann es sich in Papierform per Post zuschicken lassen. Ansonsten könnte man sich den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag und vielleicht noch ein paar andere Informationen zukommen lassen. Aber bitte, nicht alles auf einmal.

 

8. Den Verwendungszweck voll ausnutzen

 

Manche "Nutzer" hoffen, laut Focus, auf den "Tag der Abrechnung" und bezahlen deshalb nur unter Vorbehalt. Um die Verjährungsfrist zu unterbrechen, fordern sie kurz vor Ablauf der Frist die Rückzahlung ein und somit beginnt die Verjährungsfrist von neuem.

 

Dies könnte man z. B. in den Verwendungszweck eintragen "Zahlung unter Vorbehalt". In den Verwendungszweck könnte man aber auch andere Texte einfügen. Z. B. "Schutzgelderpressung" oder "Zwangsabgabe" oder, oder, oder... hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt - aber bitte: Immer schön bei der Wahrheit bleiben und nicht beleidigend werden.

 

9. Die Bargeldlösung

 

Ja, die liebe Bargeldgeschichte. Diesbezüglich hatte ich auch einen Artikel geschrieben. Dazu stehe ich heute noch. Hier geht es ja auch ausschließlich um "Möchtegern-Verweigerer", also um diejenigen, die zwar keine GEZ mehr bezahlen möchten, sich den Konsequenzen und den zum Teil harten Bestrafungen jedoch nicht aussetzen wollen.

 

Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat diesbezüglich sowieso entschieden, dass das einzig gültige Zahlungsmittel (Bargeld) von der GEZ nicht angenommen werden muss. Jetzt geht die Sache erst einmal vor den Hessischen Verwaltungsgerichtshof.

 

************

 

Das war`s soweit vom Focus. Ich selbst habe aber auch noch die eine oder andere Idee vernommen.

 

a) Kleinstbeträge überweisen

 

Wer ein Konto hat, wo es egal ist, wie viele Überweisungen man tätigt, der könnte z. B. immer wieder Cent-Beträge überweisen. Selbstverständlich ohne Angabe von einem Beitragskonto. Mehrmals über den Monat verteilt, könnte das echt nervig werden. Den Rest könnte man ja dann auf den allerletzten Drücker überweisen.

 

Dazu noch ein guter Tipp, damit man nicht in ein finanzielles Loch fällt: Die geforderten Beiträge einfach zur Seite legen und im Notfall dann damit bezahlen.

 

b) Einzugsermächtigung kündigen und wiedererteilen

 

Rein theoretisch könnte man der GEZ die Einzugsermächtigung kündigen, nur um sie ihnen im nächsten Monat wieder zu erteilen. Selbstverständlich erst nach der letzten Mahnung.

 

c) Beiträge zurückgehen lassen

 

Bevor man die Einzugsermächtigung kündigt, könnte man z. B. den letzten Beitrag noch mal zurückgehen lassen. Das kostet bei den meisten Banken nichts und ist bei einer Lastschrift möglich. Wer überweist, der kann nichts mehr zurückholen. Aber hier bitte erst einmal über die Kosten informieren.

 

d) Änderung der Anschrift

 

Das habe ich erst kürzlich gehört, bin mir aber nicht sicher, ob das legal ist. Informiert Euch hier bitte unbedingt selbst. Die Idee war, dass man der GEZ eine Änderung der Anschrift zukommen lässt. Die bekommen dann irgendwann einmal mit, dass man da gar nicht wohnt (vielleicht die Adresse vom Friedhof oder so angeben?) Dann müssen die erst einmal rausfinden, wo man abgeblieben ist. Was für ein Verwaltungsakt!!! 

 

e) Keine Beitragskontonummer angeben

 

Was auch noch ein wenig Mehraufwand beschert, ist die Zuordnung zu einem bestimmten Beitragskonto. Wer "vergisst", seine Beitragskontonummer beim Schriftverkehr anzugeben, den muss man erst einmal über den Namen und die Adresse ermitteln.


Das Ende naht

Wann hat die GEZ fertig?
Wann hat die GEZ fertig?

Das war`s von meiner Seite aus erstmal. Wenn mir noch was einfällt oder ich eine tolle Idee mitbekomme, dann werde ich diesen Artikel erweitern. Es lohnt sich also, hin und wieder mal hier vorbeizuschauen.

 

Wenn Ihr noch kreative legale Ideen habt, wie wir der GEZ unseren Unmut ausdrücken können, dann schreibt es in die Kommentare.

 

Ich möchte noch einmal explizit darauf hinweisen, dass das alles hier nur der Inspiration dient und keine Aufforderung darstellt.

 

Bleibt in jedem Fall sauber und fair, denn das ist es ja, was wir anprangern wollen. Kein Schaden, keine Beleidigungen, nur Aufmerksamkeit, nicht mehr und nicht weniger.



Dir gefällt dieser Artikel? Dann teile ihn mit Deinen Freunden!


Weitere Artikel aus den Kategorien:


Kommentar schreiben

Kommentare: 13
  • #1

    Ingolf Petersohn (Donnerstag, 02 Februar 2017 11:08)

    Ich zahle ja nicht und deshalb reden die nicht mehr mit mir. Doch vielleicht findet sich jemand, der der GEZ dieses Merkblatt www.helpdesk.square7.ch/Merkblatt_zum_Rundfunkbeitrag.pdf zuschickt und nachfragt, wo der Autor, also ich, sich irrt.
    Ingolf.Petersohn@yandex.ru

  • #2

    frank (Donnerstag, 02 Februar 2017 11:19)

    ja alles schön und gut. warum keine sammel-klage eröffnen?
    gruss

  • #3

    juergen (Donnerstag, 02 Februar 2017 16:24)

    @ frank
    Sammelklage ist gut. Der Richter ist kein Staatsrichter sondern ein Firmenrichter/Ausnahmegericht. Der Ausnahmegerichtrichter ist in der Loge und die Intendanten und die Gefängnisbetreiber in der Gleichen. Dazu haben die Meißten von uns noch einen Ausweis für Personal der Verwaltung der BRD und haben Diesen selbst unterschrieben. Peng, mit Personen = capitis deminutio maxima, kann man nun beinahe machen was man will = Handelsware.
    Post von der GEZ zurück an den Absender
    Vermerk = X kein Vertragsverhältnis
    = fehlende Rechtsgrundlage
    = X unerwünschte Werbung
    = Empfänger verstorben könnte bei einer Lebenderklärung
    funktionieren
    = Falsch adressiert
    = Empfänger unbekannt
    = Empfänger unbekannt verzogen
    = X Zustellverbot
    = X Bettelbriefe unerwünscht
    = X Annahme verweigert
    = X Abs. m e n s c h kein Sklave

    Wenn man sich als m e n s c h Mann Weib wiedererkannt hat, ist man sogar in der Lage zu behaupten dass die Person verstorben ist, und kann somit mit einem X ankreuzen. Eine Person hat sowieso noch niemals gelebt. Personen sind dem Menschen zugeteilt worden.
    Ein Bekannter hat seine Person nach Rusland abgemeldet. Nun bekommt er von keiner Firma mehr Post.
    Das Wichtigste was Jeder für sich tun kann ist aus der anerzogenen Angst herauszutreten. Es ist sehr schwer, aber es funktioniert. Keiner wird geköpft, Personal der BRD und Person =capitis deminutio maxima, hat hier nichts zu sagen und ist beinahe voll entrechtet. Deshalb ist es von Nöten sich mit der Person und dem m e n s c h sein (Mann Weib) tiefgründig auseinander zu setzen.
    Wenn man gravierende Schritte macht muss man sich sicher sein was man da macht. Ohne etwas zu wissen und nur mal ausprobieren bringt mitunter übelste Schwierigkeiten.
    Wir müssen erwachen und wieder zu dem werden was wir vor jahrunderttausende mal waren. Ewig den Kopf einziehen bringt nur einen Buckel hervor und man bleibt bis in alle Ewigkeit geknechtet. Jeder macht das womit er selber fertig wird. Wer sich zu keiner Handlung in der Lage sieht der macht auch nichts. Schön ist es wenn jedoch jeder mal was macht, auch wenns noch so wenig ist und diesem System mal Stopp sagt.
    einen lieben Gruß juergen

  • #4

    Annette aus dem Hause Frühauf (Donnerstag, 02 Februar 2017 19:03)

    die Konsequenz meiner Abmeldung war, daß mein noch Ehemann als ledig eingestuft wird, d.h. steuerliche Abzüge, die letztlich meinen Unterhalt auf welche Höhe auch immer dezimieren..... ich werde als Staatsangehörige des Deutschen Reiches , als mensch, natürliche Person §1 BGB meiner Meldepflicht nachkommen, allerdings nur unter Vorbehalt der Rechtssicherheit.

  • #5

    maras-welt (Freitag, 03 Februar 2017)

    @Frank:
    Schaust Du hier: https://rundfunkbeitragsklage.de/
    Die Grundrechtepartei bereitet eine "gemeinschaftliche Beschwerde" vor. Eine Sammelklage gibt es hier nicht, deshalb dieser Weg.
    Kannst Dir ja einfach mal durchlesen :-)

  • #6

    juergen (Samstag, 04 Februar 2017 10:11)

    super Ausarbeitung Grundgesetzesbruch durch Zwangsbeitrag.
    mehrmals komplett ansehen.


    https://m.youtube.com/watch?v=krgkSPEF0QM

  • #7

    Opapaul (Samstag, 04 Februar 2017 13:00)

    mein Name ist Paul und Paul wohnt irgendwo. Er hat sich eine Postadresse besorgt, da wohnt er aber nicht. Also, Gerichtseintreiber können dort ruhig hinfahren.

    Er hat sich, mit seinem "BRD Reise- Nachweis", eine Arbeit besorgt, danach ist er umgezogen und zwar nach Tschechien, weil dort die Sprache so einfach ist.
    Bei (Verstössen) mit Punkten usw. müssen die in die Sprache übersetzen, na dann viel Spaß.
    Die Personal- Erkennungskarte hat er schon vor Jahren weggeschmissen.

    Bei seiner Firma hat er dann seine neue Postadresse angegeben. Er bewohnt offiziell eine Adresse mit dem Nachnamen Schmitz....oder war es Müller???

    Auf jeden Fall ein Name, der im Internet nicht zu finden ist. Auf diesen Namen läuft auch sein Mietvertrag.
    Er hat sich auch noch Visitenkarten erstellt, weil er ja auch noch selbst und ständig ist und zwar auf den Namen Schmitz....oder war es Müller???
    Die kann man beispielsweise bei einer Verkehrskontrolle abgeben, weil man ja dummerweise seine Papiere vergessen hat.
    Nun schauen die Uniformisten in ihrem Netz nach und können einen nicht finden.
    Ja da sollten sie mal ihr Netz überarbeiten, ist mir letzte Woche schon mal passiert usw. usw.
    Es gibt viele Möglichkeiten, man muss es nur anpacken.
    Übrigens, bei dieser Handlungsweise wird man nach sieben Jahren aus dem Netz gelöscht.
    Mich gibt es hier nicht oder vielleicht auch mehrmals? Alles ein Verwirrspiel, machen die auch, also mache ich mit.

  • #8

    Rambo (Samstag, 04 Februar 2017 15:28)

    Opapaul macht es richtig. Genauso läuft das Spiel: Ohne Person ist der Mensch schwer zu fassen. Ich bin auch für amerikanische Verhältnisse in Deutschland:
    - Abschaffung der Meldepflicht
    - Freier und legaler Waffenbesitz für alle
    - Folter an alle Bediensteten ohne Legitimation

    Und auf einmal herrscht Frieden auf der ganzen Welt - weil Waffengleichheit an der Front !

  • #9

    Opapaul (Samstag, 04 Februar 2017 21:29)

    Noch etwas, ich zähle schon seit 20 Jahren keine GEZ mehr und das ohne Probleme. Ich kenne noch viele Menschen die das ähnlich machen aber Achtung, nicht breit treten, einfach machen!!!

  • #10

    Alexander (Sonntag, 05 Februar 2017 21:32)

    Opapaul's Vorgangsweise funktioniert aber nur, wenn man selbstständig arbeitet oder niemals Erwerbslosengeld oder andere staatliche Zahlungen zu beanspruchen gedenkt. Sobald man Erwerbslosengeld beantragt, wird meines Wissens die Meldeadresse geprüft. In Intervallen greift die GEZ dann wieder auf diese Daten zu und man kommt automatisch in deren Liste.

    Dieses Rundfunksteuersystem passt nicht in einen Rechtsstaat, sondern ist eher eine nicht nachvollziehbare, unlogische, willkürliche Abzockmassnahme. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sie wieder abgeschafft wird und von mir aus auch gleich die vielen staatlichen TV-Sender dazu. Ich glaube kein anderes Land investiert so viel Geld/Steuergeld in so viele staatliche TV-Sender wie Deutschland. Von den Gehältern der Intendanten und der Kosten der vielen Auslandskorrespondenten gibt es wohl auch keinen Vergleich weltweit. Auch ist mir kein Regime bekannt, die eine Zwangssteuer von der Bevölkerung so willkürlich einzieht, ohne dass man das zugrundeliegende Besteuerte hat oder genutzt hat.

    Danke für die Liste! Das ist wichtig und wir alle sollten immer für unsere Grundrechte, unsere Freiheit kämpfen!

  • #11

    juergen (Samstag, 11 Februar 2017 12:21)

    @Alexander
    von welchem Staat redest Du? Ein Herr von der Kripo sagte unlängst;"wir leben in einem Rechtsstaatsprinzip". "Na endlich" sagte ich. "haben sie geschickt ausgesagt, was hier getäuscht wird".
    Von STAAT ist weit und breit nichts zu sehen im US Wirtschaftsgebiet, welches von der Verwaltung BRD auftragsgemäß, sein Personal ausbeutet. US Großgewerbegebiet im Seerecht auf detschen Boden. Planet der Lüge.

  • #12

    Bernd Wutzke (Donnerstag, 16 Februar 2017 22:44)

    Mein Tipp: Einfach nicht mehr zahlen.

    Ich hab bei meiner Bank einfach die Einzugsermächtigung wiederrufen und denen geschrieben, daß die GEZ NICHT mehr abbuchen darf.

    Alle Briefe der GEZ, wirklich ALLE hab ich ungelesen weggeworfen. NICHT antworten !

    Die wollen unbedingt mit dir streiten und dich verwickeln. Ein Freund von mir hat mit denen ständig ausführlich Kontakt, aber der hat auch Zeit.

    Bei mir kamen 8 Briefe mit Drohungen und was weiß ich alles.
    Danach - kam NICHTS Mehr, und das ist jetzt schon 2 Jahre her !

    Einfach NICHT mitspielen - so einfach ist das ....

  • #13

    maras-welt (Freitag, 17 Februar 2017 08:51)

    @Bernd Wutzke:
    Warum verbreitest Du hier Fehlinformationen?
    Man kann eine Einzugsermächtigung nicht bei der Bank widerrufen. Die führen nur die Vereinbarung aus, die Du mit Deinem Vertragspartner hast. Das dürfen die gar nicht. Man muss die Einzugsermächtigung direkt beim Vertragspartner, in dem Falle die "GEZ", kündigen. Eventuell doch eingezogene Beträge kann man mittels Lastschriftwiderruf zurückbuchen lassen.

    Ich kann nur jedem raten, einen eigenen Weg für sich zu finden. Was für den einen gilt, muss nicht zwangsläufig für den anderen gelten und ich kenne Menschen, die auch einfach nicht reagiert und nicht bezahlt haben und dann kam unverhofft die Kontopfändung. Die sind zwar geduldig, aber 2 Jahre sind für die nichts. Das sind Verbrecher, die halten sich an gar nichts.